Zu Besuch im Geldmuseum

Wirtschafts-Leistungskurs zu Besuch im Geldmuseum

Warum ein funktionierendes Bankensystem wichtig ist für die europäische Volkswirtschaft, warum die Europäische Zentralbank Staatsanleihen ankauft oder warum EZB-Präsident Draghi den Leitzins nicht erhöht, all das wissen die angehenden Abiturienten bereits aus dem Unterricht.

Wenn diese Zusammenhänge mit Bezug zur aktuellen Geldpolitik aber nochmals von einem Notenbanker der Deutschen Bundesbank erklärt werden, ist das nicht nur eine gute Vorbereitung auf das Abitur, sondern auch ein Beitrag zur ökonomischen Bildung der Jugendlichen. In 90 kurzweiligen Minuten erklärten Herr Schröder und Herr Kühn die Geldpolitik im Eurosystem: Der Vortrag behandelte die Ziele, Instrumente und Strategie der Geldpolitik des Eurosystems, sowie die aktuellen Entwicklungen der europäischen Geldpolitik. Sie erklärten in anschaulicher Weise, warum stabiles Geld letztlich jedem nutzt und wie die Zentralbank für stabile Preise sorgt.

Im Anschluss daran besuchten die Schülerinnen und Schüler das Geldmuseum bestehend aus einer Dauerausstellung der Themenmodule:

  • Bargeld,
  • Buchgeld,
  • Geldpolitik,
  • Geld global,

sowie fünf daran angeschlossene Kabinette zu den Themen:

  • Geldkabinett,
  • Sprache des Geldes,
  • Inflation 1923,
  • Deutsche Zentralbankengeschichte,
  • Europäische Wirtschafts- und Währungsunion.

In der Mitte der Ausstellung befindet sich ein 360-Grad-Rundkino, das zum Eintauchen in die Welten des Geldes einlud.

 

 

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