2011: Die Entstehung der Schulpartnerschaft

Seit Januar 2011 verfügt unsere Schule über eine Partnerschaft mit der Industrial-Commercial Tourism School in Xiamen, an der Südostküste Chinas in der Provinz Fujian, man könnte auch sagen „gerade gegenüber von Taiwan“.

Die Schule befindet sich in der Schulstadt Jimei neben der Xiamen University of Technology. Es ist eine im Jahr 2008 neu errichtete Berufsschule. Die Unterrichtsgebäude und die Ausstattung sind bestens. Neben den Unterrichtsräumen verfügt die Schule über Mensen, Schülerwohnheime, Lehrergästehaus, Bibliothek und Sporthalle, eine Schwimmhalle ist geplant. Die Schule beschäftigt über ca. 305 Lehrkräfte und das erforderliche nicht-pädagogische Personal. Mehr als 5000 Schülerinnen und Schüler werden dort unterrichtet. Wichtige Fachbereiche sind Wirtschaft und Verwaltung, internationale Logistik, Außenhandel, Tourismus, Fahrzeugtechnik, Gastronomie und Tourismus / Flugbegleitung.

Jeder Ausbildungsgang an der Xiamen-Industrial-Commercial Tourism School wurde praxisorientiert entwickelt und die Ausbildung bewegt sich auf hohem Niveau. Die Schule hat in Wettbewerben viele Auszeichnungen erworben.

Folgende Optionen stehen uns zur Verfügung:

  • Ein- bis sechsmonatiger Austausch von Auszubildenden verschiedener Ausbildungsberufe. Termine, Kosten und Zertifizierungen dieser Austauschprogramme/Auslandspraktika werden mit der chinesischen Schulleitung verhandelt.
  • Beteiligung an der Schüleraustauschfahrt, bevorzugt Berufliches Gymnasiums, Fachoberschule, in Ausnahmefällen auch Berufsschule, Termine im ersten Viertel jedes Jahres.
  • Individueller Aufenthalt nach Schulabschluss (Abitur, Fachhochschulreife)

Homepage der Industrial-Commercial Tourism School in Xiamen: www.xmgslx.com

Bereits im Mai 2011 empfing unsere Schule erstmals Lehrkräfte sowie die Schulleitung der Xiamen Industrial-Commercial Tourism School. Inhalt des Besuchs war:

  • Vereinbarungen zur Partnerschaft
  • Schüler- und Lehreraustausch
  • Kommunikation der Lehrer beider Schulen über Themen aus den Bereichen Geschichte, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Austausch über pädagogische Ansätze und kulturelle Aspekte
  • Erkundung der Schule und der Stadt/Region
  • Besprechung möglicher Kooperationsprojekte

Die Schülerinnen und Schüler werden bei ihren jeweiligen Gastfamilien oder im Schülerwohnheim untergebracht. So können die Schülerinnen und Schüler das Leben China/Deutschland inniger in Erfahrung bringen. Die Lehrkräfte werden meist in unserem Gästehaus untergebracht. Der Unterricht wird zusammen mit unseren chinesischen Gästen besucht. Sie sind in der Zeit des Aufenthalts täglicher Bestandteil in den jeweiligen Klassen und des Unterrichts.

Der Besuch der Partnerschule dauert in der Regel 5-7 Tage. In dieser Zeit werden wir unseren Gästen die Stadt und die umliegende Umgebung näher bringen. Wichtig ist uns ebenfalls der Austausch über pädagogische Ansätze und kulturelle Aspekte. So können gegenseitige Anregungen für die Verbesserung des Berufsbildungssystems gewonnen werden.

Besuchsregeln sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil für eine erfolgreiche und regelmäßige Zusammenführung beider Schulen. Diese sind z.B., dass die Besucherkosten vom jeweiligen Gastgeber getragen werden. Lediglich die internationalen Flugkosten werden vom Reisenden (Schüler, Lehrkraft, etc.) selber finanziert.

Unser jährlicher, regelmäßiger Austausch ist eine wunderschöne Erfahrung. Hieraus sind schon einige langjährige Freundschaften entstanden und werden auch hoffentlich weiterhin entstehen.

Unsere bisherigen Austauschreisen haben wir zusammengefasst und bildlich dokumentiert chronologisch nach Jahreszahl aufgeführt.

2012/1: Besuch in China - 1. Schülergruppe

2012/2: Besuch in Deutschland - 1. Schülergruppe

2013/1: Besuch in China

Am 30.12 2012 machten sich 11 Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schulen Groß-Gerau auf den Weg zu ihrer Partnerschule. Zu Beginn der Reise verbrachten sie 2 Tage in Hong Kong, wo sie ein Besichtigungsprogramm absolvierten. Der Höhepunkt am Silvesterabend bildete das berühmte Feuerwerk rund um den Victoria Harbour.

Bei ihrer Ankunft in Xiamen wurde die Gruppe sehr herzlich begrüßt und jeder Schüler lernte nun seinen Austauschpartner persönlich kennen. Danach ging es zur Gastfamilie, wo die deutschen Schüler die ersten drei Tage ihres Aufenthalts verbrachten. Dabei galt es auf beiden Seiten Sprach- und Kulturbarrieren zu überwinden, was problemlos gelang. Die deutschen Schülerinnen und Schüler waren überwältigt von der Gastfreundschaft der chinesischen Familien.

Während der folgenden Schultage wohnten deutsche und chinesische Schüler gemeinsam im Wohnheim auf dem Campus zusammen mit ca. 4000 weitern chinesischen Schülerinnen und Schüler. “In China werden nicht nur Fächer unterrichtet, sondern es wird - bedingt durch die Unterbringung in Schülerwohnheimen - eine viele Aspekte umfassende Erziehung geleistet“, stellte der Schulleiter im Hinblick auf das deutsche Schulsystem fest. Die deutsche Gruppe hatte die Möglichkeit einige Unterrichtsstunden zu besuchen, zum Beispiel in Kalligraphie, Rechnen mit dem Abakus, chinesischen Tänzen, wobei die traditionelle Teezeremonie und die Zubereitung von chinesischen Maultaschen ein gemeinschaftliches Erlebnis der besonderen Art darstellten. Beim Vergleich ihres Schulalltags mit dem chinesischen stellten die deutschen Schüler fest, dass „das Lernen von morgens acht bis abends acht geht“. Besonders die täglichen 6 Unterrichtsstunden, die zumeist im Frontalunterricht mit 40 – 50 Schülern stattfinden, waren eine neue Erfahrung für sie, genauso wie die vielen kulturellen AGs und der gemeinsame Sozialdienst wie z. B. Strandsäubern oder Klassenräume säubern, was aber als „cool“ bewertet wurde.

Den Abschluss der Reise bildete ein dreitägiger Aufenthalt in Shanghai. Die gegensätzlichen Superlative der Stadt beeindruckten die Gruppe sehr: Auf der einen Seite modernste Wolkenkratzer, auf der anderen Seite die von Tradition geprägte Altstadt. Besonders interessant fanden die deutschen Schülerinnen und Schüler den Besuch des Urban Planning Museums, das in eindrucksvoller Weise die zukünftig geplante Stadtentwicklung der 23 Millionen Einwohner zählenden Stadt zeigt.

2013/2: Besuch in Deutschland - 2. Schülergruppe

2014/1: Besuch in China - 3. Schülergruppe

Vom 12. April bis 25. April hielt sich eine Schülergruppe der BSGG mit 3 begleitenden Lehrern in China auf. Bevor die Schüler ihre Austauschpartner in Xiamen besuchten, verbrachten sie die ersten 3 Tage ihrer Reise in Peking. Den Abschluss des Aufenthaltes bildete ein 3-tägigiges Besichtigungsprogramm in Shanghai. Auf dem Foto steht die Gruppe auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking bevor sie die Verbotene Stadt besichtigten.

2014/2: Besuch in Deutschland - 3. Schülergruppe

2014/3: 4-Wochen Aufenthalt von 3 chinesischen Praktikanten

Vom 4. bis zum 28. März 2014 waren drei Schüler unserer chinesischen Partnerschule, der Xiamen Industrial-Commercial Tourism School, bei uns zu Gast. Ye Lingjie und Gao Weibin absolvierten während dieser Zeit ein Praktikum bei der Adam Opel AG in Rüsselsheim. Hong Hong machte sein Praktikum im Maritim Hotel in Darmstadt. An den Wochenenden hatten die drei jungen Männer Gelegenheit, Ausflüge nach Mannheim, Heidelberg, Frankfurt zu machen und sie verbrachten ein ganzes Wochenende in Berlin. Frau Glaser-Klutmann konnte sich selbst davon überzeugen, dass alle Praktikanten gute Arbeit in ihren Praktikumsbetrieben leisteten. Ye Lingjie und Gao Weibin wurden sehr gut von den Auszubildenden der Klasse 10 KM U1 betreut und nahmen auch einmal am Berufsschulunterricht teil. Beim Abschied am Frankfurter Flughafen sagten alle drei chinesischen Praktikanten einstimmig zu Frau Glaser-Klutmann, dass sie gerne nächstes Jahr wieder zu uns kommen würden.

2014/4: 2-Wochen Aufenthalt von 3 Opel Auszubildenden in China

Henning Pier, Frederick Spieß und Richard Glaser erhielten die Möglichkeit die Partnerschule zu besuchen.

Schon am Flughafen wurden sie herzlichst von drei Schülern, unserer Freundschaftsbotschafterin Lisa Hartl und Yuhong Wang, der Betreuerin für Austauschschüler in Empfang genommen. Schnell fühlten sie in der ungewohnten Umgebung heimisch und schlossen Bekanntschaften mit Schülern, Lehrkräften, dem schulischen Angebot und dem guten Essen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde vor 300 Schülern ging es in den ersten "Workshop". Gemeinsam mit den Auszubildenden der Werkstatt bauten sie eine Antriebswelle aus, welchen daraufhin von ihrem Lehrer, Mr. Zhang, zerlegt wurde. Am Nachmittag präsentierten sie Informationen über die Firma Opel und die Berufsschule in Gross-Gerau. Am Abend erkundeten sie Xiamen mit all seinen schönen Straßen und reizvollen Plätzen. Später hatten sie die Möglichkeit ein VW Autohaus kennen zu lernen.

17. Dezember 2014, Xiamen

2014/4: 6-Monatsaufenthalt unserer Abiturientin Lisa Hartl in China

Lisa Hartl war Schülerin der ersten Austauschgruppe. Nach ihrem Abitur im Sommer 2014 ging sie für ein halbes Jahr nach China. Lisa Hartl ist unsere erste Schülerin, die vom Angebot der chinesischen Schule Gebrauch machte und 6 Monate in China verbrachte. In der ersten Hälfte war sie an der Partnerschule, nahm am Unterricht teil und unterrichtete auch selbst und absolvierte dann ein Praktikum bei der Firma Strama MPS Machinery in Taicang im Großraum Shanghai. Der Aufenthalt wurde von beiden Schulleitungen sehr unterstützt und begleitet. Lisa ist ein gutes Vorbild für die Nutzung von zukunftsorientierten Chancen für ihren beruflichen Werdegang.

2015/1: Besuch in China

Vierter Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Xiamen im Rahmen unserer fünfjährigen Schulpartnerschaft vom 27.03.2015 bis 10.04.2015

Es standen auf dem Erkundungsplan zunächst die Stadt Xi’an mit ihrer Armee aus Tonkriegern, anschließend Xiamen, Chinas saubere Stadt am Meer mit unserer Partnerschule und abschließend Shanghai, die boomende Weltmetropole mit ihrer futuristischen Hochhauskulisse.

27.03.2015 Abflug nach Shanghai, von dort weiter nach Xi’an.

In Xi’an: Besichtigung der Terrakotta – Armee nebst angegliedertem Museum; Rundgang über die Stadtmauer von Xi’an; dem Shaanxi – Geschichtsmuseum; der großen Wildganspagode; dem muslimischen Viertel sowie zahlreicher weiterer Sehenswürdigkeiten.

Die Reise begann somit in der alten Kaiserstadt Chinas, die in der Qin Dynastie bereits vor 2200 Jahren verschiedene Reiche unter einem Kaiser vereinigte. Die Eindrücke helfen bei dem Verständnis der zentralistischen Führung in China. Xi’an war für mehr als 1200 Jahre der Ausgangspunkt der historischen Seidenstraßen für den Transport von Seide, Gewürzen, Glas, Edelsteinen und Porzellan, aber auch Religion und Kultur von Ost nach West. China hat heute wieder große globale Strategien und plant eine „neue Seidenstraße“ als Wirtschaftsroute mit moderner Technik über Kasachstan und andere zentralasiatischen Ländern, durch das nördliche Iran, den Irak, Syrien, die Türkei, um Richtung Norden nach Moskau abzubiegen und dann nach Deutschland (Duisburg), Rotterdam und schließlich Venedig zu führen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich von derartigen Expansionsplänen beeindruckt.

31.03.2015 Ankunft in Xiamen und Begrüßung am Flughafen durch unsere Partnerschule

In Xiamen: Begrüßung durch unsere Partnerschule sowie Paarbildung der Austausch-Schüler.

Kulturelles Programm: Begrüßungsfeier unserer chinesischen Partnerschule mit umfangreichem kulturellem Programm, bestehend aus Musik, Tanz und Martial Arts.

Teilnahme der deutschen Austausch-Schüler zusammen mit ihren chinesischen Partnern an kulturellen Unterrichtsveranstaltungen zum vertieften Einblick in die chinesische Kultur: Teilnahme an einer typisch chinesischen Teezeremonie; Handarbeit (Herstellung von floralen Dekorationselementen), Tai – Chi und traditioneller Tanz, Kalligraphie und die Kunst der chinesischen Essenszubereitung.

Ausflüge zum Kennenlernen von Land und Leuten: Gulong Sauce Culture Park (Die Geschichte der Herstellung von Soja – Sauce); Tempel von Qingjiao Tzu Chi; Expo – Garden; Musicians Square, Calligraphers Square sowie Zengeucan Community culture village.

Die Schüler wohnten während der Woche im Schülerwohnheim, das Wochenende verbrachten sie bei den chinesischen Familien ihrer Austauschpartner. Zusammen mit den Gastfamilien wurde der Nanputuo – Tempel besucht, außerdem die Universität von Xiamen und natürlich auch der Strand.

Abschiedszeremonie in der Schule

07.04.2015 Verabschiedung am Flughafen von Xiamen und Weiterflug nach Shanghai.

In Shanghai: Bummeln auf dem Bund, Besuch des alten französischen Viertels mit seinen vielen Cafés und Konditoreien; Yugarden in der „Altstadt“, der Einkaufsstraße „Nanjing – Road“ sowie eine Auffahrt im Shanghai World Financial Center zur Aussichtsplattform mit atemberaubendem Blick über Shanghai und Pudong.

Fazit der Gruppe: Die Gastfreundschaft und die Bereitwilligkeit unserer chinesischen Freunde, sich um ihre Gäste zu kümmern, sie wie Freunde zu empfangen und mit ganzem Herzen für sie da zu sein, hat uns beeindruckt und tief berührt. Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch, der im Mai 2015 stattfinden kann.

2016/3: Schüleraustausch mit China vom 26.03.2016 bis 08.04.2016

Ende März war es soweit – die deutschen Austauschschüler und ihre Betreuer machten sich wieder auf den Weg nach China. Unser Weg führte uns zuerst nach Qingdao, eine Hafenstadt in der Provinz Shandong im Osten der Volksrepublik. Qingdao war von 1898 – 1919 deutscher Kolonial-Handelsstützpunkt. Aus dieser Zeit sind etliche Bauten erhalten, so zum Beispiel eine Brauerei, ein Bahnhof, eine protestantische Kirche sowie die Residenz des Gouverneurs. Aus Qingdao ist inzwischen eine Millionenstadt geworden. Dem anhaltenden Bauboom wichen viele alte Kolonialbauten, jedoch sind die bedeutendsten Gebäude von damals erhalten geblieben und von der Stadt geschützt. Die ehemals deutsche Brauerei ist nun ein weltweit agierendes Unternehmen und besitzt inzwischen Brauereien in ganz China, Teilen Asiens und Nordamerikas. Das Bier wird weltweit vertrieben.

Herr Bremberger, der die örtliche Niederlassung der Hanns–Seidel Stiftung führt, sowie dessen chinesischer Partner und Dolmetscher, Herr Cui führten uns zunächst durch die Stadt Qingdao bis hinauf zur ehemals deutschen Kirche. Den Eintritt konnten wir mit dem Versprechen umgehen, in der Kirche unsere Sangeskünste, - die allerdings nicht wirklich beeindruckend waren - zum Besten zu geben. Ebenfalls interessant waren der Besuch der Bierbrauerei und der Residenz des deutschen Gouverneurs. Zum Programm gehörten der Besuch der Ökoparkschule und des chinesisch-deutschen Gemeinschaftsprojekts „Ökopark“. Dieses Projekt wurde 2010 von den Regierungen verabredet und bietet für deutsche Unternehmen gute Einstiegsmöglichkeiten in China. Während die Schüler die Schule sehr interessant und das gemeinsame „Jiaozi“ Kochen sehr lustig fanden teilten doch alle die Hoffnung, dass unser Schulleiter den äußerst disziplinierten Sportunterricht nicht in das BSGG Schulprogramm übernehmen möge.

Einen Flug später wurden wir in Xiamen von der Delegation unserer Partnerschule empfangen. Es war schon Abend und so erfolgte der offizielle Empfang erst am nächsten Tag; wie schon in den Jahren zuvor eröffnete unsere Partnerschule unseren Schülern auch in diesem Jahr zahlreiche Einblicke in die chinesische Lernwelt und Kultur. Es gab die Teezeremonie zu erleben und auch in den Tai Chi Unterricht konnten sich unsere Jugendlichen einbringen; bis dahin unbekannte Speisen und Genüsse wurden gemeinsam produziert und anschließend zusammen mit den chinesischen Schülern verkostet. All dies begleitet von einem bunten Potpourri zahlreicher Rahmenveranstaltungen, wie zum Beispiel der Deutsch-chinesischen Kulturparty, die fulminant die Showbands der Schule in Szene setzte. Groß war die Gastfreundschaft die wir in unserer Xiamener Zeit erleben konnten; vertieft wurde sie noch durch das gemeinsame Wochenende, das unserer Schüler zusammen mit ihren chinesischen Austausch-Schülern bei deren Familien verbrachten.

Die Zeit in Xiamen verging wie im Flug und einen Wimpernschlag später erwartete uns schon die pulsierende Metropole Shanghai mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel dem Bund, dem „Flaschenöffner“, dem Stadtplanungsmuseum und der Nanjing Road.

Wir sind nun wieder zurück in Deutschland, aber die chinesische Kultur und die Gastfreundschaft der Chinesen haben bei uns tiefe und nachdrückliche Eindrücke hinterlassen. Kolleginnen und Kollegen, die sich in die Aktivitäten einbringen möchten, sind jederzeit herzlich willkommen. Der Gegenbesuch ist vom 21.-28.09.16 geplant.

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