Wie lässt sich Energie speichern?

11er Kurs des BG Umwelttechnik experimentiert am Schülerlabor der Goethe-Universität in Frankfurt am Main 

Schülerlabor der Goethe Universität Frankfurt/Main

Der großen Campus der Universität ist sehr beeindruckend! Zwei Studentinnen des Fachbereichs Chemie haben uns nett empfangen und ins Chemielabor geführt. Nach einer Sicherheitsbelehrung wurden wir mit Kittel und Schutzbrille ausgestattet.

Thema unseres Besuches war die Elektrochemie, mit dem Schwerpunkt, wie funktioniert eine Batterie/ ein Akku. Wir Schüler hatten dort die Möglichkeit, unsere theoretischen Erfahrungen, aus dem Umwelttechnikunterricht, mit praktischen Erfahrungen in der Elektrochemie zu ergänzen.

Mit unseren Skripten, die wir von der Universität bekommen haben, sind wir dann durch verschiedenen bereits vorbereitet Stationen durchgelaufen, wobei jede Station einen anderen Aspekt behandelte, so eine Station zum Beispiel das Danielle-Element und ein andere, die Faraday´sches Gesetz. Die wohl interessanteste Station, war die Elektrolyse. Hierbei haben wir neben Sauerstoff auch noch Wasserstoff hergestellt, dass wir durch die Glimmspanprobe und die Knallgasprobe nachweißen durften. So haben wir im Grunde eigene Batterien/ Akkumulatoren hergestellt, wie zum Beispiel einen Blei Akku oder eine Aluminium-Kohl-Batterie.

Für diesen interessanten Tag bedanken wir uns ganz herzlich beim Schülerlabor der Goethe-Universität Frankfurt und den netten Betreuern. Wir haben sehr vieles, vor allem praktisches gelernt, was wir uns sonst nur durch Bücher anlesen können.

8. Mai 2019, für den Kurs BGU 11: Tiana Wagner, Marko Kovac, Lars Rupp

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